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24/03/2021

Wir sind cool! #AbstandMaskeHygiene

Eine Aktion der Jungen Wirtschaft Südtirol

Die Vorsitzenden der Jungen Wirtschaft Südtirol, v.l.: Valentina Verdorfer, Vorsitzende der Jungen im hds, Raffael Peer (SBJ), Angelika Springeth (SBJ), Hannes Gamper (HGJ), Alexander Dallio (lvh) und Jasmin Mair (Jungunternehmer)
Die der Jungen Wirtschaft Südtirol angeschlossenen Jugendorganisationen, Jungen im hds, Junghandwerker im lvh, Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ), Südtiroler Bauernjugend (SBJ) und Jungunternehmer im Unternehmerverband sind überzeugt, dass sicheres Arbeiten in unseren Betrieben möglich ist und starten eine Social-Media-Aktion.

Es ist für alle Jugendorganisationen von großer Bedeutung, die Infektionszahlen zu senken, denn davon hängt es ab, wann die Wirtschaftstreibende eine Stabilität für ihre Betriebe zurückgewinnen. Deshalb starten die Jugendorganisationen die Aktion „Wir sind cool! #AbstandMaskeHygiene“, mit der man sensibilisieren und die Wichtigkeit der Sicherheitsmaßnahmen hinsichtlich der Corona-Pandemie aufzeigen möchte. Bei der Aktion können die Mitglieder aller Jugendorganisationen ein Foto einschicken, welches anschließend auf deren Social-Media-Kanälen gepostet wird. Die Mitglieder sind aufgerufen, auf dem Foto auf kreative und lustige Art und Weise aufzeigen, dass es wichtig ist, die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. Wir tragen alle Maßnahmen mit, die auf die Ansteckungsprävention abzielen, um das Infektionsgeschehen zu kontrollieren und eine wirtschaftliche Tätigkeit zu ermöglichen. Die Jugendorganisationen sind überzeugt, Betriebsschließungen gilt es zu vermeiden und stattdessen soll auf vorbeugende Maßnahmen aufgebaut werden. „Es benötigt nun eine klare Strategie und Maßnahmen, um den Betrieben Planungssicherheit und den Junggunternehmerinnen und Jungunternehmen, die die Betriebe ihrer Eltern weiterführen wollen, Perspektiven für die Zukunft zu geben“ betont Hannes Gamper, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Südtirol. Zusätzlich zu den Sicherheitsmaßnahmen sollte die Strategie der gezielten Testungen, Monitoring und die Anwendung von Corona-Selbsttests ausgebaut werden. Für ein normales Leben und eine andauernde Sicherheit braucht es auch die Impfung. Damit einhergehend gilt es eine Impfstrategie, auch für die Wirtschaftssektoren, festzulegen und eine breit angelegte Informations- und Aufklärungskampagne zu starten. Von der Pandemie besonders betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Familien und Unternehmen benötigen nun gezielte Unterstützungen. Mit zusätzlichen nachhaltigen Konjunkturmaßnahmen werden Arbeitsplätze gesichert und garantieren Mehrwert für das ganze Land.

Hier geht’s zum ersten Post.
 
 
 
 
 
 
 
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Ihr Ansprechpartner

 
 

dott.ssa Elisabeth Nardin

Junge im hds, Berufsbildung & Jugendprojekte
Mitarbeiterin
Sitz: Bozen
 
T: 0471 310 510
E-Mail: