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20/08/2020

Videokonferenzen und Webinar: viele Vorteile

Ein digitales Instrument für eine digitale Zukunft

Manchmal kann man aus Zeitgründen nicht an einer Versammlung oder Besprechung teilnehmen, manchmal aber auch, weil man die wenige Freizeit einfach nur anders nutzen will.
In den letzten Monaten, die durch die Coronavirus-Pandemie gekennzeichnet waren, haben sich allerdings alternative Versammlungsformen durchgesetzt, die die Einhaltung der Abstandsregeln erlauben und auch das Problem der Kapazitätsbeschränkungen der Sitzungssäle lösen können. Die vor der Krise kaum genutzten Instrumente - Videokonferenz und Webinar - erweisen sich nun als geeignete Mittel zur Bewältigung der Herausforderungen dieser besonderen Zeit.

Nicht zu leugnen ist unter anderem der Vorteil, dass eine Videokonferenz extrem schnell einberufen werden kann, ohne auf die Teilnahmebestätigung von Gästen und Rednern warten zu müssen, die oft eine langfristige Terminplanung haben und von außerhalb der Region anreisen müssen.
Ein Risiko der „traditionellen“ Meetings ist in der Tat, dass nach Festlegung des Termins und nach Eingang der Bestätigung der Teilnehmer und Referenten die geplanten Themen vielleicht nicht mehr aktuell sind oder dass sich inzwischen andere Fragen ergeben haben, die ebenfalls einer Diskussion bedürfen.
Auch die kürzere Dauer von Videokonferenzen ist für die Teilnehmer von Vorteil. Um das bestmögliche Ergebnis - sowohl was das Niveau der Aufmerksamkeit als auch der Teilnahme anbelangt - zu erreichen, wird eine Höchstdauer von einer Stunde empfohlen.

„In letzter Zeit hat der nationale Verband FNAARC Confcommercio eine Reihe von sehr erfolgreichen Videokonferenzen veranstaltet und darauf sind wir sehr stolz“, freut sich der Präsident des Landesverbandes der Handelsagenten und -vertreter im hds, Vito De Filippi. „Die Tatsache, dass Videokonferenzen gut angenommen werden, veranlasst uns, diesen Weg auch auf lokaler Ebene einzuschlagen, denn die Ergebnisse sind zweifelsohne positiv, vor allem wenn es um die Besprechung von einzelnen Fachthemen geht.“
„Gleichzeitig ist es allerdings wichtig, baldmöglichst die direkten Kontakte wiederherzustellen, der Mensch ist ein soziales Wesen und das Fehlen des zwischenmenschlichen Miteinanders hat psychologisch verheerende Auswirkungen. Für die Zukunft brauchen wir auf jeden Fall die richtige Mischung aus virtuellen und realen Begegnungen, nicht nur in der Kommunikation, sondern auch in der täglichen Arbeit“, erklärt De Filippi abschließend.
 
 
 
 
 
 
 
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