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13/09/2018

Sterzing: Neue Schranken sorgen für Diskussion

Fünf neue Schranken am Eingang zur Fußgängerzone passen wie die Faust aufs Auge

Im Bild die Schranke am Eingang zur Fußgängerzone
Der Ortsausschuss des hds von Sterzing hat sich in seiner letzten Sitzung auch mit den neuen Schranken an den Eingängen zum Zentrum befasst. „Grund dafür sind die steigenden Beschwerden und Kritiken von Seiten der Wirtschaftstreibenden und anderen Teilen der Bevölkerung“, erklärt der hds-Ortsausschuss.

Die Schranken wurden vor der Sommersaison im Zuge der Antiterrormaßnahmen in dicht bevölkerten Straßen und Plätzen sowie für Veranstaltungen mit über 1000 Personen aufgestellt. „Aber das vermeintliche Problem mit dieser Sperre zu lösen, führt dazu, dass damit unser besucherfreundliches Stadtbild wesentlich gestört wird“, so der Ortsausschuss. Gerade vor einigen Monaten hatte das Gremium vorgeschlagen, ein einziges Konzept für das Sterzinger Stadtbild zu erarbeiten, mit dem Ziel, die Gestaltung des Dekors harmonischer und einladender erscheinen zu lassen. „Und jetzt diese Schranken, die überhaupt nicht zum Stadtbild passen“, so der hds.

Die staatlichen Behörden würden zwar geeignete Antiterror-Zugangsvorrichtungen vorschreiben, aber von einer Schranke sei keine Rede. Dass es anders und somit besser gehen kann, beweisen andere Orte in Südtirol, wie etwa Brixen. Dort wurden neue, große Blumenvasen in Eingangsbereichen von Straßen aufgestellt. Dadurch wurde das Stadtbild noch verschönert.

Der Ortsausschuss hat das Thema bereits dem Bürgermeister vorgebracht. „Uns freut nun seine mündliche Zusage, dass wir für eine endgültige Lösung dieser Angelegenheit miteingebunden werden“, so der hds-Ortsausschuss abschließend.
 
 
 
 
 
 
 
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