Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 
09/07/2018

Neuer lokaler Gesundheitsfonds

hds: „Beschäftigte im Tertiärsektor vor Ort betreuen“

hds-Präsident Philipp Moser mit Landesrätin Martha Stocker
In Südtirol soll ein lokaler Gesundheitsfonds für Beschäftigte in den Sektoren Handel und Dienstleistungen gegründet werden. Mit dieser Absicht hat sich vor kurzem der Präsident des hds, Philipp Moser, mit Gesundheits- und Arbeitslandesrätin Martha Stocker getroffen, um dazu entsprechende Möglichkeiten auszuloten und erste Schritte einzuleiten.

„Handel und Dienstleistungen gehören zu den größten Sektoren in Südtirol. Von daher ist die Gründung eines lokalen Fonds naheliegend und zielführend. Zudem können wir mit dem derzeit bestehenden gesamtstaatlichen Fonds und mit dessen Leistungen nicht zufrieden sein, da abgesehen von der fehlenden bzw. nicht vollständigen Zweisprachigkeit kaum konventionierte Leistungen vor Ort angeboten werden“, erklärt hds-Präsident Moser das Anliegen. Die vielen Beschäftigten in Südtirol sollten somit vor Ort betreut werden können.

Landesrätin Stocker ist von diesem Anliegen überzeugt und unterstützt diese Forderung aus autonomiepolitischer Sicht. Südtirol hat bereits die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, um territoriale Fonds einrichten zu können.

Bei dieser Gelegenheit stellte Moser der Landesrätin das Vorhaben des hds vor, eine eigene Welfare-Plattform für die Südtiroler Betriebe in den vom Verband vertretenen Bereichen zu bilden. Auf einem Portal können sich die Betriebe anmelden, damit ihre Mitarbeiter verschiedenste Welfare-Dienstleistungen abrufen können. Dazu gehören etwa Angebote wie im Bereich der Kinderbetreuung, Sprachkurse, Reisen, aber auch Dienstleistungen im Bereich der Gesundheitsvorsorge. „Der Vorteil der landesweiten Plattform für die Betriebe liegt darin, dass sie nicht selbst dafür sorgen müssen und somit Kosten wegfallen und zudem noch eine große Auswahl an Dienstleistungen angeboten werden kann“, so der hds-Präsident abschließend.
 
 
 
 
 
 
 
Teilen. Empfehle diese News deinen Freunden weiter.
 
 
 

Das könnte Sie auch interessieren
 

15/04/2019

Kennzeichnung von Textil- und Schuhwaren

Händler, die in den Bereichen Textil- und Schuhwaren tätig sind, unterliegen seit einiger Zeit verschärften Kennzeichnungspflichten, die mit hohen Sanktionen verbunden sind. Um bei möglichen Kontrollen entsprechend gewappnet zu sein, empfiehlt der ...
 
 

10/04/2019

Kennzeichnung von Mode: Das Neueste erfahren, Kunden informieren, Strafen vorbeugen

Die Kunden werden nicht nur immer mehr modebewusster, sondern achten vermehrt darauf, wie mit welchen Materialien etwa Bekleidung oder Schuhwaren produziert werden. Südtirols Einzelhändler im Mode-Bereich konnten vor kurzem bei einer sehr gut ...
 
 

03/04/2019

Berufsgruppe im Wandel

Der Präsident der Handelsagenten und –vertreter im hds (Fnaarc), Vito De Filippi, eröffnete die 56. Generalversammlung des Fachverbandes, die vor kurzem am Hauptsitz des hds in Bozen stattgefunden hat. „Unsere Berufsgruppe befindet sich derzeit im ...
 
 

03/04/2019

Meran: Schöne Bücher zu günstigen Preisen

Schöne Bücher zu günstigen Preisen zu kaufen, gibt es ab dem 5. April am Sandplatz in Meran. Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre organisieren die Verleger im hds erneut den Meraner Bücherbazar. Der Schnäppchenmarkt wird unter der ...