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25/11/2019

monni card reloaded

Die hds-Gutscheinkarte mit vielen Neuigkeiten

Innovation im lokalen Einzelhandel ist so gefragt wie noch nie. Durch die stetig wachsenden Anforderungen müssen Unternehmer kreativ sein. Mit neuen Geschäftsideen, Aktionen und Werbemaßnahmen sollen die Kunden begeistert werden. Nur so kann ihre Loyalität gewonnen werden. Um die Betriebe in Südtirol zu unterstützen, hat der hds die monni card vor einigen Jahren auf den Markt gebracht. Die originelle Gutscheinkarte ist flexibel einsetzbar, benutzerfreundlich und hat ab sofort viel Neues zu bieten. Gift cards sind im Einzelhandel wahre Erfolgsschlager. Sie sind beliebte Geschenke, binden die Kunden an den Betrieb und fördern damit den lokalen Kreislauf. Die monni card ist die Gutscheinkarte des hds für alle Betriebe in Südtirol. Sie wurde im Frühjahr 2017 auf den Markt gebracht und ist so beliebt wie noch nie.

„In rund 600 hds-Geschäften kann die monni card über das dazugehörige POS-Gerät eingelöst werden. Im letzten Jahr wurden über 6100 monni cards mit einem Durchschnittswert von 150 Euro verschenkt, was einem Gesamtwert von rund 930.000 Euro entspricht. Diese Summe wurde in den lokalen Einzelhandel investiert, und somit wurden die hds-Betriebe gestärkt“, sagt Pietro Perez. Er ist der Verantwortliche für die monni card und betreut interessierte Betriebe rund um das Thema der Gutscheinkarte. Die Erfolgsgeschichte der monni card geht nun mit vielen Neuigkeiten in die nächste Runde.

So funktioniert’s
Die monni card hat die Größe einer Kreditkarte und besitzt dieselbe Funktionsweise. Über ein eigenes POS-Gerät kann die Karte in allen teilnehmenden hds-Mitgliedsbetrieben eingelöst werden. Wird der Betrag, der auf die Gutscheinkarte geladen wurde, nicht sofort ausgegeben, so kann sie bei einem späteren Einkauf erneut benutzt werden. „Sie ist einfach handzuhaben, individuell einsetzbar, stellt keinen großen Kostenaufwand dar und bietet Verbandsmitgliedern somit einen einzigartigen Nutzen“, erklärt Perez.

Das ist neu
Bisher konnte die monni card nur von Betrieben oder Vereinen erworben werden, die die Karte dann zu besonderen Anlässen wie z. B. als Weihnachtsgeschenk an ihre Mitarbeiter weitergegeben haben. Ab sofort kann sie jeder kaufen – auch Privatpersonen. Dadurch werden die lokalen Kreisläufe in Südtirol noch mehr gestärkt und eine größere Bandbreite an potenziellen Kunden angesprochen. Die Verkaufsstellen sind dabei die hds-Bezirksbüros. Die monni card gibt es zu einem Wert von je 50, 100, 150, 200 und 250 Euro. Erworben werden kann sie auch über die beiden Welfare-Portale Willis Tower Watson und Edenred. Darauf zugreifen können rund 5000 Mitarbeiter in Südtirol.

Von der monni zur store card

Die Loyalität der Kunden gewinnen, den Kundenstock ausbauen und die Wertschöpfung des Landes steigern: Durch das ausgeklügelte Gutscheinsystem des hds können die Betriebe Gutscheine unkompliziert ausstellen. Dieser Service kommt auch den Kunden zugute. Neben der monni card gibt es auch die store card. Sie ist eine normale Gutscheinkarte, die nur in einem Geschäft und dessen Filialen eingelöst werden kann. Diese Karte ist in verschiedenen Designs verfügbar oder kann auch personalisiert werden.

„Diese Variante ist ideal für all jene Betriebe, die noch keine eigene Gutscheinkarte besitzen und bisher mit Papiergutscheinen gearbeitet haben“, sagt Perez. Die store card kann genauso wie die monni card bequem über einen Onlineshop bestellt werden.

Die Vorteile der monni card
Die Kaufkraft binden, neue Kunden gewinnen, lokale Kreisläufe fördern und die Betriebe vor Ort stärken. Mit diesen Zielen hat der hds die monni card lanciert. Es ist ein tolles Instrument, um den Mitgliedern einen zusätzlichen Umsatz zu ermöglichen. „Das Geschäft mit Gutscheinen ist attraktiv: 60 Prozent der Kunden kaufen Waren für einen höheren Wert als den des Gutscheins. Die Umtauschrate sinkt, da der Kunde sein Geschenk selbst aussucht. Gleichzeitig haben Sie mit dem neuen POS-Gerät weniger Spesen“, unterstreicht der Verantwortliche. Profitieren können Betriebe, die die monni card an ihre Mitarbeiter verschenken, auch von einer Steuerbegünstigung. „Geschenke an Mitarbeiter bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von 258,23 Euro sind nämlich weder der normalen Besteuerung noch Sozialabgaben unterworfen“, sagt Perez abschließend. Am gesamten Gutscheinkonzept wird laufend gefeilt. Je nach Nachfrage und Notwendigkeit werden Änderungen vorgenommen.
 
 
 
 
 
 
 
 
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Ihr Ansprechpartner

 
 

Dott. Pietro Perez

Verantwortlicher monni
Sitz: Bozen
 
T: 0471 310 509
M: 335 377 500
E-Mail: