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13/05/2016

Ja zu einer mobilen Zukunft

Südtiroler Maklervereinigung zum Flughafen Bozen

Angesichts der anstehenden Volksbefragung zum Flughafen Bozen ist es der Südtiroler Maklervereinigung ein Anliegen dazu Stellung zu nehmen und die absolute Notwendigkeit eines funktionierenden Flughafen zu unterstreichen. „Jeder von uns hat nun die Möglichkeit, über die Zukunft Südtirols mitzuentscheiden,“ sagt der Präsident der Maklervereinigung, Herbert Arquin.

Südtirol würde durch die Anbindung mit einer gut funktionierenden Infrastruktur nicht nur eine höhere Wertschöpfung für Wirtschaft und insbesondere den Tourismus erlangen, sondern auch eine erhebliche Bereicherung für die Bevölkerung. „Voraussetzung dafür sind eine korrekte Preispolitik und reizvolle und strategisch wertvolle Zielflughäfen, die Anbindungen an internationale Linien ermöglichen“, so Arquin.

Mobilität sei für eine Gesellschaft von großer Bedeutung. Sie steht für Beweglichkeit im Gegensatz zu Starre und Leblosigkeit. Keine Gesellschaft sollte sich freiwillig in eine Starre begeben und auf mehr Beweglichkeit verzichten. „Die Flüchtlingsproblematik, das österreichische Grenzmanagement und die verschärften Grenzkontrollen werden wohl oder übel zu langen Wartezeiten am Brenner führen und unsere mühselig erlangte Mobilität um Jahrzehnte zurückwerfen. Auf naheliegende Flughäfen auszuweichen, ist keine Alternative“, betont der Makler-Präsident.

Erneuerungen werde stets Widerstand entgegengebracht, auch wenn diese - für sich selbst sprechendes Beispiel dafür dürfte wohl die Mebo sein - einmal in unseren Alltag integriert nicht mehr wegzudenken sind. „Wir alle sollten nun die Gelegenheit nutzen und mit einem Ja für unsere mobile Zukunft stimmen“, so abschließend Arquin.
 
 
 
 
 
 
 
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