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06/11/2019

Herbstmatinee der Handelsagenten und -vertreter im hds

„Unsere Berufsgruppe erlebt eine regelrechten Wandel“

V.l. Bernhard Holzer, Präsident Vito de Filippi, Stefano Bertoldi, Vizepräsidentin Bernadette Unterfrauner, Elena Montagnoli, Manuel Bertoldi und Maurizio Degasperi.
Die diesjährige Herbstmatinee der Handelsagenten und -vertreter im hds, die vor kurzem im Hauptsitz des hds in Bozen stattgefunden hat, bot auch heuer eine Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch unter Berufskollegen. Schwerpunktthema war der Generationenwechsel.

Der Präsident der Berufsgruppe, Vito De Filippi, eröffnete die traditionelle Veranstaltung und betonte, dass die Berufsgruppe einen regelrechten Wandel erlebt. „Der Onlinehandel wirkt sich auch auf unsere Berufsgruppe aus und in Zukunft werden immer mehr Beratungen und Dienstleistungen in unserem Beruf anfallen“, so De Filippi.

hds-Fachgruppenleiterin Christine Walzl informierte zum Generationenwechsel, der in der Berufsgruppe eine große Herausforderung ist. Das Durchschnittsalter ist in Südtirol weitaus höher als auf nationaler Ebene (48) und liegt bei 56,5 Jahren. „Höchste Zeit, einige Überlegungen anzustellen, um diesen Beruf besser hervorzuheben und attraktiver zu gestalten. Sollte eine Auflassung eines Betriebes geplant sein, sollten auf jeden Fall Experten in Anspruch genommen werden, denn die Phase der Schließung/Übernahme ist gleich so wichtig wie die der Eröffnung einer Tätigkeit“, so die hds-Expertin.

Anschließend stellte Stefano Bertoldi, Geschäftsführer von Tua Holding, die Vor- und Nachteile der Langzeitmiete beim Autowechsel für Handelsagenten und -vertreter vor. Die Rentabilität einer Langzeitmiete wird bereits ab 15.000 Kilometern im Jahr erreicht. Vorteilhaft beim Angebot ist die Möglichkeit eines Markenwechsels nach Vertragsablauf und das auf alle Bedürfnisse zugeschnittene Angebot zu erhalten.

Manuel Bertoldi, Geschäftsführer von Edenred Trentino Südtirol, berichtete am Ende der Veranstaltung über die eLunch Card und Ticket Restaurant Flex. Mit einer einzigen Karte, mit einem täglichen Plafond bis zu 200 Euro, in 50.000 Restaurants italienweit zu essen, ist ein großer Vorteil. Die elektronische Fakturierung erfolgt monatlich, und es fallen keine zusätzlichen Kosten an.
 
 
 
 
 
 
 
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