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03/09/2020

Eventdienstleister und Reisebüros treffen Landesrat Achammer

hds zeigt sich zufrieden: „Wir müssen ein positives Signal geben!“

v.l. der Präsident der Reisebüros im hds, Martin Pichler, die Präsidentin der Eventdienstleister im hds, Katrin Trafoier, und Landesrat Philipp Achammer.
Für die Reise- und Veranstaltungsbranche in Südtirol ist die aktuelle Krise beispiellos. Aufgrund der Pandemie und der Sicherheitsvorschriften zur Eindämmung der Infektion stehen beide Bereiche seit Monaten still. In diesen Tagen haben sich die Vertreter der Reisebüros und Eventdienstleister im hds mit dem zuständigen Landesrat Philipp Achammer getroffen, um eine Bestandsaufnahme der vom Land für die am stärksten betroffenen Gruppen bereitgestellten Mittel vorzunehmen. Die Zugangskriterien dazu werden in Kürze bekannt gegeben. Beim Treffen wurde in erster Linie die Notwendigkeit untermauert, Eventdienstleister und Reisebüros mit weitreichenden und umfangreichen Maßnahmen zu unterstützen.

„Unsere beiden Sektoren befinden sich seit Monaten in einem völligen Stillstand, ohne Aussicht auf mittel- oder langfristige Verbesserungen. Unter diesen Bedingungen ist es sehr schwierig, das Überleben der Unternehmen und ihrer vielen Arbeitsplätze zu sichern“, betonten Katrin Trafoier, Präsidentin der Eventdienstleister im hds, und Martin Pichler, Präsident der Reisebüros im hds. „Das Ziel, einen Fonds für die krisengeschüttelten Kategorien, einschließlich des Transportsektors, bereitzustellen, ist ein erstes ermutigendes Signal der Politik, aber wir wissen nur zu gut, dass es nicht ausreicht.“

Was die am härtesten betroffenen Sektoren jetzt brauchen, ist, dass die Politik ein eindeutiges Signal der Unterstützung gibt, nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf die Bereitschaft, unter Einhaltung der notwendigen Verhaltensregeln, wieder Veranstaltungen kurzfristig zu ermöglichen. „Veranstaltern, Eventdienstleistern und Reisebüros muss Mut gemacht werden, damit sie ihre Begeisterung für eine Zukunft, die hoffentlich wieder rosig wird, nicht verlieren“, so Trafoier und Pichler abschließend.
 
 
 
 
 
 
 
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