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04/02/2020

Empathische Konfrontation: einige Kursplätze frei

Wie sich Stress auf die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit auswirkt

Frau Gschleier, was verstehen Sie unter „Empathischer Konfrontation“? Kommunikation wird in den Betrieben immer wichtiger: Angesichts des Fachkräftemangels tun Unternehmen gut daran, für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen, und dafür ist neben Stress- und Konfliktbewältigung besonders Anerkennung und Wertschätzung wichtig. Andererseits ist es für den Betrieb auch wichtig, dass die Arbeit der Einzelnen den Anforderungen des Betriebes entspricht, und so braucht es diesbezüglich klare Ansagen. Empathische Konfrontation ist - mehr als eine Kommunikationsstrategie – eine individuelle Haltung, ein Gespräch zu führen: sich empathisch in den anderen einfühlen und gleichzeitig die eigenen Standpunkte bzw. die betrieblichen Erfordernisse klar zum Ausdruck bringen. Das klingt einfach, ist aber nicht immer leicht, besonders wenn Stress im Spiel ist, denn Stress fördert Konflikte, und Konflikte fördern Stress. Diese Dynamik im Sinne der Betriebe und der Mitarbeitenden zu erkennen und dort wo möglich zu unterbrechen, ist Ziel dieser Schulung.

An wen richtet sich der Kurs?
Der Kurs richtet sich einerseits an Führungskräfte und Vorgesetzte, deren Auffrischungskurs im Bereich Arbeitssicherheit fällig ist. Daneben immer auch an Interessierte, die verstehen wollen, wie sich Stress auf die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit auswirkt und wie sie besser damit umgehen können.

Was wird bei Ihrem Kurs genau gelernt?

Die Teilnehmenden lernen die Zusammenhänge zwischen Gesundheit, arbeitsbezogenem Stress, Kommunikation und Konflikten kennen. Gemeinsam erarbeiten wir die Strategie der empathischen Konfrontation und setzen sie in Übungssituationen um, sodass wahrnehmbare Veränderungen ab dem Folgetag bei der Arbeit möglich sind und zu einem höheren Wohlbefinden führen.
 
 
 
 
 
 
 
 
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