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06/03/2020

Coronavirus: die derzeitigen Unterstützungsmaßnahmen

Aus aktuellem Anlass geben wir eine Übersicht über die derzeitigen Unterstützungsmaßnahmen für die einzelnen Betriebe aller Größenordnungen und dessen Mitarbeiter. Der hds hält seine Mitglieder am Laufenden.

Bilateraler Solidaritätsfonds (FIS)

Für Betriebe, die im bilateralen Solidaritätsfonds eingeschrieben sind (im Handel Betriebe mit 6 bis 50 Mitarbeitern) gibt es die Möglichkeit, um finanzielle Unterstützungsmaßnahmen über diesen Fonds anzusuchen. Voraussetzung dafür ist der Nachweis eines effektiven Umsatzrückgangs aufgrund der derzeitigen Coronavirus-Krise. Vorgesehen sind max. 1.199 Euro pro Mitarbeiter (Steuergrundlage).

Außerordentliche Lohnausgleichskassa

Handelsbetriebe mit über 50 Mitarbeitern fallen in den Anwendungsbereich der außerordentliche Lohnausgleichskassa und können demnach dort ansuchen. Auch hier der Nachweis eines effektiven Umsatzrückrückgangs aufgrund der derzeitigen Coronavirus-Krise Voraussetzung. Vorgesehen sind max. 1.199 Euro pro Mitarbeiter (Steuergrundlage).

Betriebe mit 1 bis 5 Mitarbeitern

Der hds ist derzeit darum bemüht, auch für diese Betriebe soziale Abfederungsmaßnahmen einzufordern. Konkret fordert der hds, dass die außerordentliche Lohnausgleichskassa auch für diese Klein- und Kleinstbetriebe angewandt werden kann.

Urlaube und Abwesenheiten der Mitarbeiter
In der jetzigen Situation empfiehlt des hds allen Mitgliedsbetrieben, die genehmigten Urlaube als „Urlaub Covid19“ in Evidenz zu halten, um eventuelle, spätere Rückvergütungen beanspruchen zu können.

Grundsätzlich empfiehlt der hds den Betrieben, in diesen Tagen Verständnis für ihre Mitarbeiter zu zeigen. Auf jeden Fall gelten aber die arbeitsrechtlichen Bestimmungen.

Informationen erteilen die jeweiligen Personalbüros.
 
 
 
 
 
 
 
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