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23/06/2017

Billiger tanken im Oberpustertal

hds-Bezirkspräsident Philipp Moser.
Der hds erinnert die Bevölkerung daran, dass Privatpersonen, die in den sechs Grenzgemeinden des Oberpustertals ansässig sind, Anrecht auf einen Beitrag zur Preisreduzierung für Benzin und Dieselöl haben. Um zu vermeiden, dass die Bürger wegen der günstigeren Treibstoffpreise ins benachbarte Ausland fahren, wurde diese Maßnahme 2010 von der Landesregierung eingeführt. „Wir möchten die Bevölkerung anregen, diesen Vorteil vermehrt zu nutzen. Es ist ein Vorteil, von dem die Konsumenten und die lokalen Kreisläufe vor Ort profitieren“, betont hds-Bezirkspräsident Philipp Moser.

Für die Berechnung des Preisvorteils wird die Entfernung zum nächstgelegenen Grenzort berücksichtigt. Die Reduzierung errechnet sich dabei aus der Differenz zwischen dem Durchschnittspreis in Südtirol und jenem in Österreich. Die betroffenen Gemeinden werden dabei in zwei Zonen unterteilt: Innerhalb der Zone 1 (Innichen und bis zu zehn Kilometer Entfernung zur Staatsgrenze) beträgt die Reduzierung 95 Prozent der Differenz beider Messwerte. Eine Reduzierung von 70 Prozent bekommen hingegen ansässige Privatpersonen der Zone 2 (Niederdorf, Prags, Sexten, Toblach und Welsberg-Taisten sowie von 10,1 bis zu 20 Kilometer Entfernung zur Staatsgrenze).

Für die Zone 1 macht der Preisvorteil immerhin 32,8 Cent pro Liter Dieselöl und 39,2 Cent pro Liter Benzin aus, hingegen für die Zone 2 24,2 Cent pro Liter Dieselöl und 28,9 Cent pro Liter Benzin.

Die Registrierung für die Autofahrer ist einfach und unbürokratisch. Die Preisreduzierungskarte für Benzin und Dieselöl ist beim Meldeamt der Wohnsitzgemeinde erhältlich. Die notwendige Dokumente dafür sind ein Ausweis, die Eigentums- oder Zulassungsbescheinigung eines oder mehrerer Fahrzeuge und die Gesundheitskarte.
 
 
 
 
 
 
 
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