16/07/2026
Brixen: Ortsausschuss des hds trifft Carabinieri-Spitze
Vor kurzem hat der Kommandant der Carabinieri-Kompanie Brixen, Giuseppe Specchio, begleitet von Unteroffizier Alessandro Bartoccini, dem Ortsausschusses des Wirtschaftsverbandes hds einen Besuch abgestattet. Ziel des Treffens war es, Unternehmerinnen und Unternehmer für aktuelle Sicherheitsthemen zu sensibilisieren sowie konkrete Verhaltensweisen für den Geschäftsalltag aufzuzeigen.
Anhand zahlreicher Praxisbeispiele ging Specchio auf die wichtigsten Aspekte der Prävention und Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden ein. Ein zentrales Thema war die Bedeutung von Aufmerksamkeit im Alltag. Verdächtige oder ungewöhnliche Beobachtungen sollten den Carabinieri möglichst zeitnah gemeldet werden. Oft ergeben sich erst durch das Zusammenführen mehrerer Hinweise wichtige Ermittlungsansätze. Deshalb sei es entscheidend, Auffälligkeiten nicht erst im Nachhinein zu melden, sondern bereits dann, wenn sie wahrgenommen werden.
Specchio betonte außerdem, wie wichtig der richtige Umgang mit sicherheitsrelevanten Situationen ist. Diese reichen von Meldungen über verdächtige Personen bis hin zu echten Notfällen. In Notfällen sollte immer die einheitliche Notrufnummer 112 gewählt werden. Über diese Nummer werden die Einsatzkräfte der Carabinieri schnell alarmiert. Darüber hinaus stehen die Carabinieri-Dienststellen, die im gesamten Land vertreten sind, den Bürgerinnen und Bürgern jederzeit als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Dort können Hinweise und Meldungen abgegeben werden, die geprüft und bei Bedarf weiter untersucht werden.
Auch die Sicherheitsvorkehrungen in den Betrieben selbst wurden thematisiert. Videoüberwachungssysteme, Alarmanlagen sowie technische Schutzmaßnahmen bei Notausgängen wurden als wichtige Instrumente zur Prävention erläutert. Besonders empfohlen wurde, Alarmanlagen nach Möglichkeit direkt mit den Sicherheitskräften zu vernetzen, um einen schnellen und direkten Einsatz zu ermöglichen.
Specchio erklärte zudem die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen bei der Dokumentation von Ladendiebstählen. Fotos von Verdächtigen dürfen demnach zur Identifizierung direkt an die Carabinieri weitergeleitet werden. Nicht zulässig ist hingegen die Verbreitung solcher Bilder in öffentlichen WhatsApp-Gruppen oder anderen sozialen Netzwerken, da dies die Persönlichkeitsrechte der betreffenden Personen verletzen kann.
„Wir sind beeindruckt von der Fachkompetenz, der Detailgenauigkeit und der praxisnahen Vermittlung der Inhalte. Die offene und zugleich interessierte Atmosphäre machte deutlich, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Wirtschaft und Sicherheitskräften ist“, resümiert hds-Ortsobmann Michael Brugger die gelungene Veranstaltung.
Anhand zahlreicher Praxisbeispiele ging Specchio auf die wichtigsten Aspekte der Prävention und Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden ein. Ein zentrales Thema war die Bedeutung von Aufmerksamkeit im Alltag. Verdächtige oder ungewöhnliche Beobachtungen sollten den Carabinieri möglichst zeitnah gemeldet werden. Oft ergeben sich erst durch das Zusammenführen mehrerer Hinweise wichtige Ermittlungsansätze. Deshalb sei es entscheidend, Auffälligkeiten nicht erst im Nachhinein zu melden, sondern bereits dann, wenn sie wahrgenommen werden.
Specchio betonte außerdem, wie wichtig der richtige Umgang mit sicherheitsrelevanten Situationen ist. Diese reichen von Meldungen über verdächtige Personen bis hin zu echten Notfällen. In Notfällen sollte immer die einheitliche Notrufnummer 112 gewählt werden. Über diese Nummer werden die Einsatzkräfte der Carabinieri schnell alarmiert. Darüber hinaus stehen die Carabinieri-Dienststellen, die im gesamten Land vertreten sind, den Bürgerinnen und Bürgern jederzeit als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Dort können Hinweise und Meldungen abgegeben werden, die geprüft und bei Bedarf weiter untersucht werden.
Auch die Sicherheitsvorkehrungen in den Betrieben selbst wurden thematisiert. Videoüberwachungssysteme, Alarmanlagen sowie technische Schutzmaßnahmen bei Notausgängen wurden als wichtige Instrumente zur Prävention erläutert. Besonders empfohlen wurde, Alarmanlagen nach Möglichkeit direkt mit den Sicherheitskräften zu vernetzen, um einen schnellen und direkten Einsatz zu ermöglichen.
Specchio erklärte zudem die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen bei der Dokumentation von Ladendiebstählen. Fotos von Verdächtigen dürfen demnach zur Identifizierung direkt an die Carabinieri weitergeleitet werden. Nicht zulässig ist hingegen die Verbreitung solcher Bilder in öffentlichen WhatsApp-Gruppen oder anderen sozialen Netzwerken, da dies die Persönlichkeitsrechte der betreffenden Personen verletzen kann.
„Wir sind beeindruckt von der Fachkompetenz, der Detailgenauigkeit und der praxisnahen Vermittlung der Inhalte. Die offene und zugleich interessierte Atmosphäre machte deutlich, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Wirtschaft und Sicherheitskräften ist“, resümiert hds-Ortsobmann Michael Brugger die gelungene Veranstaltung.





