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06/04/2021

Alle mitmachen beim gemeinsamen Testen

„Derzeit einzige Alternative, um sofort wieder alles zu öffnen und gleichzeitig Fallzahlen niedrig zu halten!“ Die Kostenfrage ist noch zu klären

„Wir alle in Südtirol wollen kurzfristig ein gemeinsames Ziel erreichen: Wieder alle Betriebe öffnen, Arbeitsplätze retten und Menschen eine Perspektive geben“, betont der Präsident des hds Philipp Moser.

Um dies immediat zu erreichen, gibt es derzeit nur eine einzige Alternative: das wöchentliche Testen in ALLEN Bereichen der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung, so wie die Landesregierung vorgesehen hat. Testen und im Gegenzug die Wirtschaft wieder aufsperren: diese Übergangslösung ist eine konkrete Perspektive. Die Tests werden durch ein Sicherheitsprotokoll festgelegt und geregelt, das in diesen Tagen von den Sozialpartnern ausgearbeitet wird.

„Die Unterstützung des Staates ist für die Betriebe unbefriedigend, und die ergänzenden Hilfsmaßnahmen des Landes überbrücken nur einen kleinen Zeitraum. Wenn wir daher die aktuell immer noch geschlossenen Bereiche wie Gastronomie, Kultur, Fitnesscenter oder Kinos öffnen und nicht wollen, dass zugleich die Fallzahlen nach oben gehen, ist das Testen die einzige Möglichkeit, hier gegenzusteuern“, unterstreicht Moser.

Es muss natürlich eine einzige Regelung für alle geben: Ob Verkäufer oder Büro, ob Bauer oder Unternehmer, ob Landesangestellter oder Handwerker: Alle müssen sich die gleiche Regelung an die gleiche Testregelung halten. Und es braucht klare Regeln, was passiert, wenn jemand sich nicht testen lassen will.

„Zu klären ist auf jeden Fall noch die Kostenfrage für die Tests. Es darf nicht sein, dass gerade die von der Krise arg gebeutelten Betriebe, hier zusätzliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen müssen. Hier gilt es alle Möglichkeiten auszuloten, damit Erleichterungen vorgesehen werden“, so hds-Präsident Philipp Moser abschließend.
 
 
 
 
 
 
 
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