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03/10/2018

Landesweite Informationskampagne in 40 Schulen startet

hds stellt 19 Berufsbilder im Handels- und Dienstleistungssektor vor

„My Way“ – so heißt die neue Initiative des hds für Jugendliche, die ihren Weg in die Berufswelt finden möchten. „Wir möchten mit dieser Aktion den Schülern zeigen, wie interessant und abwechslungsreich die Ausbildungswege und die Fachberufe im Handel, im Dienstleistungsbereich und in der Gastronomie sind und welche Möglichkeiten sie bieten. Zudem sollen diese Berufe aufgewertet werden, um neue Fachkräfte für unsere Branchen zu finden,“ erklärt hds-Präsident Philipp Moser.

Der hds besucht in diesem Schuljahr im Rahmen einer landesweiten Informationskampagne Südtirols Schulen. Bis Mai 2019 stehen rund 40 Schulbesuche, 25 Expertenunterrichte und 20 Betriebsbesichtigungen auf dem Programm. Die Mittelschüler werden über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten 19 Fachberufe informiert, Unternehmer geben Einblick in ihre Betriebe und Jugendliche erzählen über erste Erfahrungen aus der Arbeitswelt. In den Ober- und Berufsschulen referieren Unternehmer speziell zu Themen wie Marketing, Betriebsgründung oder Bewerbung. Zudem organisiert der hds Schnuppertage: Handels- und Dienstleistungsbetriebe öffnen den Jugendlichen ihre Tore und können so den Betriebsalltag und die Fachberufe hautnah erleben.

„Irgendwann, egal ob nach der Mittelschule, nach der Oberschule oder nach dem Studium, stehen wir alle einmal vor einer wichtigen Entscheidung: Wie soll es mit mir weitergehen, was möchte ich aus meinem Leben machen?“, erklärt die Verantwortliche für Jugendprojekte im hds, Sarah Seebacher. „Die Suche nach dem passenden Weg, nach der eigenen Berufung, ist nicht einfach und vielfach führt der Weg über zahlreiche Umwege. Egal, ob Verkäuferin, Konditor, Mediendesigner oder Unternehmensberater: Wir geben einen Überblick über diese und weitere 15 Fachberufe sowie über die dafür notwendigen Voraussetzungen.“

Präsident Moser stellt klar, dass es sich hier allesamt um qualifizierte Fachberufe handelt. „Jugendliche mit einer qualifizierten Ausbildung sind bei Fachgeschäften und –betrieben in Südtirol gefragt und haben somit gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und das mit einer leistungsgerechten und ihren Fachkenntnissen entsprechenden Entlohnung. In den allermeisten Fällen handelt es sich um beratungsintensive Berufsbilder, die zudem unbefristete Arbeitsverhältnisse vorsehen“, so Moser.

Online wird die Initiative von der neuen Berufsinformationsseite myway.bz.it begleitet.
 
 
 
 
 
 
 
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Ihr Ansprechpartner

 
 

Sarah Seebacher, MA

Berufsbildung und Jugendprojekte
Verantwortliche
Sitz: Bozen
 
T: 0471 310 510
E-Mail:
 
 
 
 
 

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