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Von der dualen Ausbildung überzeugt

Ein Ausbildungsbetrieb stellt sich vor

Veröffentlicht am 18.01.2017

Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, geben den Jugendlichen Perspektiven für die Zukunft, sichern kompetente Fachkräfte im Handel und tragen dadurch wesentlich zu einer positiven Entwicklung der Wirtschaft bei. Die Papierhandlung Tyrolia in Meran bildet seit ihrer Gründung im Jahr 1979 Lehrlinge aus. „Lehrlinge sind eine Bereicherung für unser Geschäft. Mit Freude gebe ich meine Begeisterung und Motivation für den Beruf, meine Arbeitserfahrung, Werte und Vorstellungen des praktischen Geschäftsalltages weiter“, sagt Inhaber Karlheinz Lobis. Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Sandra Holzknecht ist er für die Lehrlingsausbildung im Betrieb zuständig. „Sandra hat in unserem Betrieb die Lehre zur Verkäuferin begonnen und mit Bestnoten abgeschlossen. Nun kümmert sie sich auch um unsere Lehrlinge“, so Lobis.

Bereits vor einigen Monaten hat Katja Tribus die Lehrstelle bei Tyrolia angetreten. Seit Jänner besucht sie die Berufsschule im Blockunterricht. „Zu meinen Aufgaben gehört die Sortierung der Waren, Preiskennzeichnung und das Bedienen der Kunden“, erzählt Katja. An der Lehrlingsausbildung gefällt ihr besonders, dass sie die Möglichkeit hat, zu arbeiten und gleichzeitig zur Schule zu gehen. „Durch Zufall bin ich auf die Lehrstelle bei Tyrolia gestoßen. Ich bin froh, dass ich einen so tollen Arbeitsplatz gefunden habe und ich die Möglichkeit habe, eine Ausbildung als Verkäuferin zu machen“, sagt Katja. Auch Lobis ist von der dualen Ausbildung überzeugt. „Im Betrieb ausgebildete Lehrlinge lernen die Arbeit von der Pike auf und können so langsam in die Welt unserer Artikelvielfalt hineinwachsen und lernen Abläufe und Anforderungen schrittweise kennen. Die meisten Lehrlinge werden bei uns nach Ablauf ihrer Lehrzeit fix angestellt und ihnen werden verschiedene Aufgabenbereiche übertragen“, sagt Lobis.

Allen Jugendlichen, die denselben Berufsweg einschlagen wollen, gibt Lehrling Katja mit auf den Weg, so viele Erfahrungen zu sammeln wie möglich. „Wenn man in verschiedene Bereiche eintaucht, kann man am besten herausfinden, was man wirklich machen möchte und was einem gefällt“, so Katja abschließend.

Berufsbildung im hds

Sandra Holzknecht, Karlheinz Lobis und Lehrling Katja Tribus (v.l.).

 
 
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Petra Blasbichler

Fachgruppenleiterin, Mitarbeiterin Orts- und Stadtentwicklung
Sitz: Bozen
T: 0471 310 318
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